La Filature

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Nationalbühne

Nationalbühne

Die Filature, Mülhauser Nationalbühne wurde am 30. Mai 1994 im Rahmen des 63. deutsch-französischen Gipfeltreffens vom Staatspräsident François Mitterrand und dem Bundeskanzler Helmut Kohl eröffnet, und will seit ihrer Gründung als künstlerische Brücke zwischen Deutschland, der Schweiz und Frankreich wirken. Ihr vielfältiges und interdisziplinäres Kulturangebot ist auch für das deutschsprachige Publikum zugänglich und wir freuen uns, Sie jenseits der Grenze zu empfangen.

Jede Spielsaison
ca. 70 Vorstellungen
150 bis 180 Aufführungen
mehr als 3 000 Abonnenten
mehr als 50 000 BesucherInnen
5 Ausstellungen

Spielzeit-Archiv
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+ Projekt

Das Projekt der Nationalbühne, seit 2012 von Monica Guillouet-Gélys geführt, verfolgt mehrere Ambitionen:
– zeitgenössische AutorInnen und renommierte RegisseurInnen empfangen
– junge lokale KünstlerInnen unterstützen

– Partnerschaften mit den Akteuren der lokalen Kulturlandschaft verstärken
– die regelmäßige Anwesenheit von KünstlerInnen in der Filature organisieren
– das künstlerische Schaffen zu einem breiten Publikum zugänglich machen
– die Ausstrahlungskraft der Nationalbühne jenseits der Grenzen entwickeln

Das Projekt umfasst zwei Höhepunkte in der Spielsaison:
Scènes d’Automne en Alsace in November, Festival für junge regionale Theatergruppen
Festival les Vagamondes in Januar, Festival zwischen Kunst und Geisteswissenschaft, mit Focus auf den zeitgenössischen Kulturen des Südens.


+ International

Die Filature empfängt regelmäßig große internationale Produktionen und prominente KünstlerInnen  des zeitgenössischen Schaffens wie Pina Bausch, Heiner Müller, Christoph Marthaler, William Forsythe, Sasha Waltz, Heiner Goebbels, Romeo Castellucci oder Thomas Ostermeier.

Die Filature arbeitet mit ihren grenzüberschreitenden Partnern zusammen, zum Beispiel bei Koproduktionen mit dem Theater Freiburg (Je te regarde d’Alexandra Badea et Jarg Pataki en 2015 ; Kula de Robert Schuster en 2016…)


Inauguration Mitterand Kohl