Musik
| grande salle | Dauer 1 h 45 |
Freitag 2 Dezember 2011 um 20 h 30
Bichon
Er stellt sich Fragen über die Nasen der Wale und unterstützt Yvette Horner gegen Marine Le Pen. Wenn er singt, beschreibt er mit unerhörter Inspiration, wie sein Herz blutet. Dieser junge Künstler mit blühender Fantasie beschränkt sich nicht darauf, den intelligenten Hanswurst zu spielen, der vor einigen Jahren durch eine Castingshow Berühmtheit erlangte. Seine ausgesprochene Vorliebe für konzeptuelle Wortspiele, wenig theoretische Komik und seine scharfe Feder sprechen von seiner Liebe zur französischen Sprache. Brillant führt er vor, dass man vor Worten, die Romantik dem Surrealismus annähern, keine Angst zu haben braucht. Auf seinem neuesten Album Bichon fungiert er als talentierter Liedermacher, Komponist und Interpret und arbeitet mit Dominique A, Françoise Hardy, Philippe Katerine und vielen anderen zusammen. Julien Doré, der Dandy im Alleingang, mal Sensibelchen, mal Fantast, erfindet das Varieté der 70er Jahre neu.
Gitarre Arman Méliès / Klavier, Gitarre Darko Fitzgerald / Bass Édouard Marie / Klavier Julien Noël / Schlagzeuge Mathieu Pigné
Produktion Auguri Productions.
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